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Dorfbächler Chilbi

Und schon ist sie wieder vorbei, die Dorfbächler Chilbi 2015. Mit viel Musik bis in die frühen Morgenstunden, der Kinderchilbi und dem Chilbijass war für jeden Geschmack etwas vorhanden.

 Am Donnerstag begann man mit dem Aufbau. Munter wurde vom Barwagen bis zum Schnapsbecher alles mittels John Deere, Bührer oder Joker in den Dorfbach kutschiert und sogleich aufgestellt, zusammengeschraubt, aneinandergeklebt, ineinandergeschoben, und so weiter und so fort. Freitags kam Jussi samt Sandalen und Rucksack fürs Wochenende, schmiess den Grill an und pünktlich um 17.00 Uhr war alles bereit. Fortlaufend trafen die Chilbibesucher ein und begangen fröhlich in der Chroser-Beiz ein Bier zu schlürfen, in der Kaffestube ein Kaffe zu nippen, im Schaukelwagen den Wagen zu schaukeln oder in der Uruä-Bar nen Shot zu kippen. Die Stimmung war munter und friedlich, es wurde gefestet und getanzt. Easy Daisy sorgte mit lauter Rockmusik unterstützt von DJ Suti für Stimmung, in der Kaffestube gab’s urchiges vom Ländlerduo Schmidig Seebi und Schibig Seebi, so wurde munter bis morgens nach Sonnenaufgang gefeiert.

Samstags gings ab 11.00 Uhr weiter mit der Kinderchilbi und dem Chilbijass. Anfangs hielt sich der Ansturm noch ein wenig in Grenzen doch gegen den späteren Nachmittag kamen doch einige und genossen die gemütliche Chilbistimmung. Der Chilbijass wurde von Othmar vor Thomas und Xaver gewonnen, welche sich alle über einen Früchtekorb freuen konnten. An der Kinderchilbi sorgte das Ponyreiten, die Tschutschibahn oder eines der Spiele wie das Mohrekopfschiessen für muntere Gesichter.

Gegen Abend ging dann die musikalische Unterhaltung weiter. In der Chroser-Beiz begann René Trinkler von Schlatt-Lee das Konzert mit den Worten „Äs git ä derig diä schpilät schön, äs git derig diä schpilet luut – miär chönid bedäs nüd…“ Unterstützt von den DJ’s Sancho und Pancho spielten sie ein vielfältiges Programm von Status bis zum Good Price – Song. Im Sprützähüsli sorgten die Bastards weiterhin für Uruä, die Güdelmäntiger schaukelten bis zum Ausfall der Musikanlage ihren Barwagen und die Feldschützen sorgten weiterhin für lüpfiges mit dem Ländlerduo Ablondi Armin und Heinzer Mary. So ging auch hier ein feuchtfröhlicher Abend bis in den nächsten Tag hinein wodurch einige praktischerweise gleich ohne schlafen ans Rigischwingen konnten.

Bilder HIER